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Sonntag, 29. April 2012

Lauenburg nach Reinbek

Die Wanderung beginnt am Naturbelassenen Elbwanderweg in Lauenburg, gut erreichbar mit Bus oder Bahn von Hamburg. Der Weg erstreckt sich entlang der Elbe bis nach Geesthacht. Versteckt im Wald lassen sich die Ruinen der Dynamitfabrik Alfred Nobels entdecken.
Vorbei am Pumpspeicherbecken und dem Waldfriedhof Geesthacht erreichen wir einen (Aufback-) Bäcker im Einkaufszentrum von Geesthacht. hier sollte man sich nicht bescheiden, das unten abgebildete Höhenprofil zeigt warum.
Über den Geestrücken führt uns die Wanderung nach Escheburg, der zweiten Bäckerrast. Auch hier ist eine ausgiebige Pause ratsam denn vor uns liegt die Dalbek Schlucht sowie der Natur- und Geschichtslehrpfad Bergedorf. Vorbei an der Sternwarte machen wir uns auf den Weg durch das Billetal nach Reinbek.



Montag, 19. September 2011

17.09.2011: 8. Kühlungs-Marathon-Marsch

Bei unserem ersten Besuch im Ostseebad Kühlungsborn lernte ich im April 2011 Günther Lützow kennen, der mit sehr viel Herzblut und Engagement Wanderungen durch die Kühlung und Umgebung durchführt. Schnell war klar, hier haben sich zwei Sportwanderer gefunden. Somit habe ich mich sehr über die persönliche Einladung zum härtesten Marathon Marsch im Norden gefreut.

Der Marsch begann am 18. September 2011 im Morgengrauen. Vierzehn Wanderer versammelten vor dem Haus des Gastes, um sich nach einer kurzen Begrüßung auf den 42,2 Kilometern langen Weg zu machen.


Die Streckenführung war bis dahin noch nicht bekannt. Günther hatte sich wieder viel Mühe gegeben, um uns möglichst viele Facetten dieses Teils des Baltischen Landrückens näher zu bringen.

Streckenverlauf auf GPSies.com hinterlegt


So erwanderten wir Teile der Kühlung



und durchquerten das Obstanbaugebiert zwischen Wichmannsdorf und Diedrichshagen.


Nach einer kleinen Rast in Wichmannsdorf


ging es zurück in die Kühlung, wo zur Halbzeit des Marsches ein Imbiss und medizinische Versorgung auf uns wartete.




Sportlernahrung ???

Frisch gestärkt ging es Richtung Boiensdorfer Werder, Salzhaff und Rerik. Dort teilte sich die Gruppe in die Harten und die Ganzharten. Die Harten nahmen den Wanderweg E9, die Ganzharten wählten den Weg am Strand.


Gegen Ende zeigten sich dann doch die Leistungsdifferenzen in der Gruppe, sie wurde länger und länger ...


.. ein letztes Sammeln, dann erreichten wir gemeinsam unser Ziel!



Alle Bilder zur Wanderung findet ihr hier
mein Picasa Webalbum

 
Fazit:  Tolle Wanderung, klasse Strecke, nette Leute.
Verbesserungsbedarf besteht beim Imbiss. Mein Tipp: Obst, Nüsse (Studentenfutter), ungezuckerte Müsliriegel, belegte Brote sowie warme Getränke wie Kaffee und Tee bringen den Marathoni schnell wieder auf die Füße.
Die Urkunde mit Gruppenbild finde ich prima. Belohnung muss sein. Die "kleine Überraschung" hingegen fand sich überraschenderweise schnell im Papierkorb wieder. Statt einer Tüte Werbematerial hätte mich eine Wanderkarte mehr gefreut und die Umwelt geschont.


Bis zum nächsten Jahr
Jürgen Brennert


Ein paar Zahlen für Sportwanderer
(klicken zum Vergrößern)



Höhenprofil

Geschwindigkeitsprofil 

Hier zeigen sich die deutlich Leistungsunterschiede in der Gruppe. Jeder Peak nach unten bedeutet, dass die Gruppe ihr Tempo verringern oder sogar warten musste - der  GAU für Sportwanderer.
Vielleicht kommt im nächsten Jahr neben dem Halbmarathon auch noch eine Veranstaltung für Sportwanderer hinzu ??

Samstag, 10. September 2011

Sylt -Sommer 2011 - Rantum-Kampen 37 km Nonstop

Wir sind mal wieder auf Sylt und die Insel soll wieder völlig überlaufen sein:

scheint zu stimmen!
Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes, Wind mit 6-7 bft, in Böen 9 mit ergiebige Regenschauer.Um meinen Wanderfreund Martin zu zitieren: Wandern ist eine Outdoor-Sportart. Also rinn in die Schuhe und los.
Der Weg führt mich von Rantum über das Ratum Becken (1. ergiebiger Schauer, bin total durchnässt) über den schier endlosen Deich Richtung Sylt`s Ostzipfel.(2. ergiebiger Schauer,war gerade trocken).

Den Hindenburgdamm kreuzend

  

geht es nach einem kurzen Schauer weiter zum Morsumer Kliff, oder besser Sumpf


Nach dem nächsten Hagelschauer 


riss dann endich der Himmel auf und Insel zeigte sich von ihrer besten Seite.


Ziel war es die Tour Nonstop zu absolvieren. Das hat auch ziemlich gut geklappt: 37 Kilometer in knapp 5 1/2 Stunden:


Ich bin zufrieden mit mir. Sportwandern macht auch bei schlechtem Wetter Spaß. Wer die Strecke nachwandern möchte findet sie wieder auf  GPSies.com


Dienstag, 23. August 2011

Bericht: 4. Hamburger Hunderter

Bilder und einen Bericht zum Marsch findet ihr  hier auf Martins Homepage.

Hier meine Eindrücke:
Wir waren 23 Stunden unterwegs. Wir haben mehr als 100.000 Schritte gemacht. Wir haben Hamburg an seiner breitesten Stelle, von West nach OST, durchquert. Wir sind durch drei Bundesländer gelaufen. Von Hamburg bis zu meiner Tochter nach Kiel sind es auch 100 Kilometer. Wir waren Profis und Novizen. Wir waren alt, wir waren jung. Wir waren Männer und Frauen. Wir sind hundert Kilometer am Stück marschiert. Wir sind Helden.


Beim zweiten Anlauf habe ich es geschafft die hundert Kilometer in Hamburg zu wandern. Durch meine Trainingsleistung von 1600 Kilometern hatte ich konditionell wenig Probleme. Die Wärme machte mir da schon mehr zu schaffen (Sch.. Übergewicht). Nach 80 km war der Spaßfaktor eigentlich erschöpft. Die Sonne brannte, das Wasser im Trinksystem war warm ... ich mochte nicht mehr.
Aber die Unterstützung meiner Freunde und Familie brachte meine Motivation wieder auf Vordermann. Meine Frau erwartete mich 13 Kilometer vor dem Ziel und half mir die restliche Strecke zu bewältigen. Danke, mein Schatz!

Geschafft !!!

Und wie geht`s weiter? Keine Ahnung, erstmal möchte ich wieder meine Walking Sticks rausholen und mich auf mein After Work Walk Projekt konzentrieren. Ob es für mich nochmal einen Hunderter geben wird, wird sich zeigen. Ich möchte das nicht ausschließen, trainiere aber auch nicht mehr darauf hin.

Samstag, 25. Juni 2011

Gendarmstien 2011

Dies sollte meine erste offizielle Wanderveranstaltung sein. Entsprechen aufgeregt war ich im Vorwege.  Gebrieft durch meinen Wanderfreund Martin war ich auf Einiges vorbereitet:; z.B.Schlafen in einer Grundschule:

unser "Schlafgemach"

Meine Ausstattung wies da noch einige Defizite auf, also schnell noch eine Isomatte geliehen. Doch irgendwas stimmte mit dem Ding nicht.

und die Größe ist doch entscheidend

Am Samstagmorgen um 4:15 war die Nacht zu ende und das Abenteuer sollte beginnen. Drei Becher mächtig dünner Kaffee und eine Scheibe dänischer Toast mit Käse verfehlten ihre Wirkung vollständig  Ich hatte Hunger, Kaffeedurst und  war entsprechend gnaddelig. Mit dem Bus fuhren wir zu unserem Startpunkt nach Padborg . Nach einer kurzen Begrüßung ging dann es sehr zügig los


Bei herrlichem Wanderwetter machte sich der Trupp auf die 60 km lange Strecke. (Ich hatte immer noch Hunger! und was ist jetzt mit Kaffee?)

Tagesbeginn in Padborg

An dieser Stelle sei die wunderbare Organisation erwähnt. Alle 1-1 1/2 Stunden oder 10 km erwartete uns eine Rast mit Snacks, Getränken und Sitzgelegenheiten.

Begleitfahrzeuge

Endlich Frühstück !!!!
Durch grandiose Landschaften trollte sich die illustere Truppe Richtung Sonderborg.


Nach der letzten Pause, ca. 20 km vor dem Ziel, wurde der Lauf freigegeben. Martin und ich machten uns dann so zügig wie ich eben noch konnte auf den beschwerlichsten Teil der Tour.
Über Kiesstrände, steilen Wegen entlang der Steilküste und einer nicht enden wollenden Bucht, erwartet uns noch ein finaler Anstieg zur Bülowschule in Dybbøl.

Kiesstrand

Die Helden der Förde
.. und was bleibt, ist ein gehöriger Muskelkater durch die 1600 Höhenmeter (tja, wer hätte das gedacht).Ganz viele Eindrücke durch diese grandiose Landschaft. Tolle, liebe Menschen die uns mit viel persönlichen Einsatz einen super Tag beschert haben. Mange Tak!

.. und dieser Stempel


.. und dieser Becher


Fazit
Ganz klar, nächstes Jahr bin ich wieder dabei!
Dann aber mit eigener Matratze und ein Paar ordentlichen Stullen.



Sonntag, 22. Mai 2011

Route Sexy Six 2011

Ausschreibung:

Am  Samstag, den 28.05.2011, findet sie statt, die  Route Sexy Six ,der Spendenmarsch durch St. Pauli.
Euch erwartet eine tolle, sexy Strecke durch die Hafencity, vorbei ab den Landungsbrücken und über die Reeperbahn, ein faszinierender Blick über den nächtlichen Hafen und das Getümmel der "Sündigen Meile".
Startschuss ist abends um 6 nach 6 am Pegelmesser  an den Landungsbrücken.

Eine Runde ist 6,6 km lang. Wer mag geht alle 10 Runden mit. Für jede Runde bitten wir Euch um eine Spende. (6€ für die erste Runde dürften es schon sein. Danach gibt es Rabatt. Jeder gibt natürlich nur, was er mag oder kann)Am Ende, so gegen 7:00 oder 8:00 Uhr, frühstücken wir in der Fischauktionshalle am Fischmarkt.
Der Erlös des Spektakels kommt dem Mitternachtsbus der Diakonie zugute.
Aktuelle Informationen zu der Veranstaltung findet ihr hier:

Anmeldungen bitte an mich:
oder an Martin:

Eine Initiative der Strongwalkers Notizen und des After Work Walk Projektes 

Einen ausführlichen Berichtv und tolle Fotos zum Lauf gibt es hier: http://routesexysix.blogspot.com/2011/05/bericht-von-der-route-66.html

... und so hab ich diesen Tag und diese Nacht erlebt:
Der Tag began mit Ablasshandel. Geld für Zuhausebleiben! Inzwischen hatte ich mehr Absagen als Teilnehmer. Ich war echt frustriert und sah uns schon allein loslaufen. Umso mehr habe ich mich über 17 tapfer Unterstützer gefreut, die auch das labile Wetter nicht scheuten. 
Nach zwei Runden waren die Ultrawanderer und der Nieselregen unter sich und das Tempo und die Regenmenge wurden etwas gesteigert.
Neun mal mußte über den Hans-Albers-Platz. Ich war entsetzt und angeekelt über das was ich sehen mußte. Dennoch, im Nachhinein war es aber gut, auch wenn ich mich auf dem Kiez ausgesprochen unwolh fühlte. Umso schöner war der folgende Weg über den Stintfang und durch die Hafencity. Unser Wanderleiter hatte etwas Schwierigkeiten den rechten Weg zu finden, wir liefen ständig im Kreis ;-)
Er ließ aber auch keine Langeweile oder gar besinnlich, meditatives Vorsichhintrotten zu. Ein fröhlich Liedchen trellernd zog er uns durch die Nacht und schwupps hatten wir fast 70 km hinter uns gebracht.
Ich sage Danke! Danke für die tolle Organisation. Danke für die tolle Versorgung. Danke das ich da lang mußte wo ich lang war.
Und ein besonderer Danke an alle Unterstützer der Aktion - Wir sehen uns im nächen Jahr!

Freitag, 29. April 2011

Kühlungsborn

Ja, richtig gelesen, ich bin in Kühlungsborn, Urlaub machen. Die Stadt Kühlungsborn bietet überraschenderweise einige geführte Wanderungen an, die auch gerne mal die 20 km Grenze überschreiten. Ich kann nur dringend empfehlen den sehr engagierten Wanderleiter Günter Lützow auf seinen Wanderungen durch die Kühlung zu begleiten. Kein Stein, keine Pflanze und keine Kirchentür zu der Günter nicht wenigstens eine Geschichte kennt.
Die sechsstündige Veranstaltung verging so wie im Fluge. Ich hoffe, dass ich in diesem Urlaub noch eine weitere Gelegenheit bekomme, ihn zu begleiten.

Wanderung No. 18 durche die Kühlung

Es gibt in Kühlungsborn eine "Standartstrecke" für Radfahrer: entlang der wunderschönen  Steilküste, abseits der Radwege. Also denkbar schlechte Voraussetzungen für eine tolle Wanderung. Klingeling, klingeling. Weit gefehlt! Die Wanderleiterin Birgit Grote kennt sich sehr gut aus. Es macht Spaß ihr auf der "Klingeling-darf-ich-mal-vorbei-Tour" zu lauschen. Auch sie werden wir noch einmal begleiten

Wanderung zur "Weißen Stadt am Meer"


Ich habe für den Herbst 2011 eine Einladung zu dem "Härtesten Marathonmarsch im Norden" bekommen. Super! Er wird durch die Kühlung führen, mit An- und Abstieg, mit Strand ....naja eben hart, mehr wurde leider nicht verraten.  Um mal zu fühlen wie das so sein könnte habe ich diese Strecke erstellt. Neben 330 Meter Gesamtanstieg ging es auch noch ein Stück am weichen Strand entlang, natürlich zum Schuß. ;-).
Man, das wird kein Zuckerschlecken!!!
P.S. Die Strecke ist  N IC H T  für Fahrräder, E- oder Mountainbikes geeignet!!!  




Training Marathon Marsch


Die folgende Strecke beschreibt einen vollständígen Ausflug von Kühlungsborn nach Rerik.
Beginnent in K`born wandert man den Küstenweg entlang nach Rerik. Am Wegesrand findet es noch der ein oder anderen Geocache. In Rerik besteigt man ein Schiff um die bewegte Geschichte der Halbinsel Wustrow  kennen zu lernen. Die Führung per Schiff (um 15:00!!) ist ein Erlebniss. Der engagierte Dozent kennt jede (absolut jede!) Geschichte die sich um die Halbinsel rankt.
Zurück nach Kühlungsborn fahren wir mit dem Bus der Linie 121. Die Haltestelle ist ca 800m entfernt vom Hafen. Dieser fährt stündlich und ist nach der Schiffstour gut zu erreichen.  Auf dieseWeise sieht man noch etwas vom Hinterland.

Ausflug Rerik/Wustrow



Sonntag, 22. August 2010

Mein erster 100ter.

Um es vorweg zu nehmen: ich habe es nicht geschafft. Nach 86Km war Schluss. Den einen Fuß voller Blasen den Anderen vergriesgnaddelt.
Dennoch: der 3.Hamburg Hunderter war das totale Abenteuer. Nette Leute, (Great mennesker stor sportsman) super Organisation, engagierte helfende Hände, denen mein ganz besonderer Danke gilt (die Kartoffelsuppe und der Zitonenkuchen waren super), eine unglaubliche Strecke und ein erschreckend genauer Timetabel (Wie hat Martin das bloß gemacht?). 
Sobald ich wieder laufen kann werden die 100 Km 2011 ins Auge gefasst.

Samstag, 24. Juli 2010

"Dunkel"-Grüner" Ring (55 Km)

Am 24.07.2010. starteten meinem Freund Mario und ich um 22:15, in Glinde (U-Steinfurther Allee), zu unserer ersten Nachtwanderung:
"Dunkel"-Grüner Ring
Dazu habe ich die Strecke des "Grünen Rings" so angepasst, das möglichst wenig Wohngebiete gekreuzt und Anwohner gestört werden.
Sehr beeindruckend war die Durchquerung des Naturschutzgebietes Höltigbaum. 
Uns war nicht klar wie laut Grillen sein können.
Nach 10 1/2 Stunden und 57 gelaufenen Kilometern endetet die Tour, nach einem schönen Schlenker durch den Jenisch-Park, in Teufelsbrück. Der Marsch galt der Vorbereitung auf den Hamburg Hunderter. Den Schlafmangel und die Dunkelheit haben wir gut weg gesteckt. Die Beine spielten zum Schluß auch gut mit. Daher hegen wir die vorsichtige Hoffnung die 100 Km im August zu schaffen.  
Die Strecke gibt`s wie immer bei den GPSies:

 

Sonntag, 9. Mai 2010

Fischland-Darss Rundwanderung 2010

In diesem Jahr habe ich erstmals versucht eine Tour durch/entlang der schönsten Stellen dieser Region zu erstellen. Es ist mit nicht gelungen! Es gibt zu viele. Also habe ich mich auf das Augenscheinlichste konzentriert. Zusammen mit meinem Freund Mario sind wir durch den Nationalpark "Darsswald" über Drei Eichen nach Ahrenshoop marschiert. Nach einer Mittagspause in dem Künstlerdorf ging es an der Steilküste weiter Richtung Wustrow. Nach dem Wechsel auf die "Boddenseite" bestaunten wir die Zeesenboote im Hafen Althagen. Der folgende Streckabschnitt sieht nicht nur aus wie mit dem Lineal gezogen, er ist es auch. 1Stunde schnurgeradeaus - links Wiese, recht Bodden, von vorn Radfahrer, von hinten Radfahrer - das muß man wirklich wollen! Als Belohnung gab`s frisch gebackenen Mohnkuchen in der "Mühle" in Born. Durch einen weniger frequentierten Teil des Darsswaldes ging es dann zurück nach Prerow.


P.S. den "Schlänker" in Prerow brauchten wir um die Marathondistanz von 42 km zu überbieten.  ;-)
Die Strecke habe ich wie immer bei den GPSies hinterlegt

Sonntag, 21. März 2010

Mein 'Grüner Ring' Hamburg Nord (ca. 52km)

Der Grüne Ring beschreibt eine Strecke, die (fast) ausschließlich abseits der Straßen um Hamburg herum führt.Meine Strecke basiert auf einer Initiative der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
Der Start ist an der Bushaltestelle in Teufelsbrück. Das Ende ist am Öjendorfer See.



Die genaue Streckenführung findet ihr hier:

Montag, 26. Oktober 2009

"Abwandern" auf Sylt [41Km]

Die letzte große Wanderung in diesem Jahr sollte entlang der herbstlichen Wattseite der Insel Sylt verlaufen. Diese ist bei weitem nichr so überlaufen wie der Rest der Insel und somit eine kleine Expedition wert.
Der Bus der Linie 2 brachte mich gegen 9:00 an meinen Startpunkt, dem Ratumer Hafen.






Hier beginnt das Rantumbecken (WikiPedia)
Auf dem 5 Km langen Deich ist man Wind und Wetter gnadenlos ausgesetzt.
Wechselt innerhalb der nächsten Stunde das Wetter ....
Petrus war mir wohl gesonnen und ich begab mich auf den Deichgrafenweg, der entlang der Sylter Ostseite bis Morsum reicht.









Der Deichgrafenweg zeichnet sich in zu dieser Jahres- (und auch Tages-) Zeit durch seine Einsamkeit aus.
Von Morsum führt der Weg nach Keitum. Auf diese Pause freute ich mich schon den ganzen Tag:









Nielsens Kaffegarten. Klasse Kuchen und Torten, gute bürgerliche Küche und ein toller Blick aufs Watt.
Frischgestärkt gings über Klentertal, Munkmarsch, durch die Braderupper Heide








nach Kampen, dem Ort der "Schönen und Reichen". Waren aber keine da!
Dort muß man leider den Küstenweg verlassen und entlang der Strasse bis zur Vogelkoje durchhalten.
Von dort gehts am Wasser entlang ...








bis List.








Ich habe den Track bei den GPSies hinterlegt:

GPSies - Rantum nach List