.. was machst du da bloß?
Klar, als passionierter Sportwanderer ist man mit dem Darß Wald schnell fertig.
Doch es gibt weit mehr als nur den Wanderweg zum Leuchtturm mit Radfahrern zu teilen:
Tag 1
Ausgangspunkt meiner Woche auf dem Darß ist Born. Durch ein kleines Einkaufzentrum ist die Versorgungslage gut und auch der Bus 210 hat hier seine Haltestellen.
Für einen grobern Überblick über die Halbinsel sollte diese Tour reichen. Pflichtprogram für jeden Urlauber ist der natürlichder traumhafte Darßwald. Frodo und Gandalf trifft man hier nicht aber sicher bin ich mir nicht. Wir folgen dem Bibersteig bis an den fantastischen Weststrand. Hier finden wir auch die berühmten Windflüchter. Du weißt nicht was das ist? Du wirst sie erkennen wenn du sie siehst. Wir schländern ein Stück am Strand entlang und biegen an der Mittelallee wieder in den Wald . Wir stoßen im Norden auf den Darßer Nothafen und betreten den Darßer Ort.
Zurück am Strand treffen wir auf den berümten Leuchtturm, Ziel zahlreicher Kutsch- und Rad Touren. Wir wandern den Leutturmweg bis Prerow. Inzwischen ist es Mittag und der Hunger drückt. Zahlreiche Restaurants warten auf euch.
Wir durchqueren den beschaulichen Ort und erreichen den wenigen Kilometern den Bodden und kommen nach Wieck, Austragungsort des jährlichen Darßmarathons. In der Wiecker Arche, dem Veranstalter, finden regelmäßuig Ausstellungen und Events zum Thema 'Natur auf dem Fischland/Darß' statt. Eine kleine Kaffeepause bietet sich hier durchaus an.
Der Heimweg führt uns direkt am Bodden, über einen kleinen Deich, zurück nach Born. Im dichten Schilf kann man unter anderem brütenden Schwäne beobachten.
Diese Tour ist mit 37 Kilometern die Längste. Aber dafür bekommt man auch allerhand geboten.
Tag 2
Heute backe ich etwas kleiner Brötchen und mache einen Ausflug nach Rügen.
Der 210er Bus holt mich 8:05 in Born ab und ist um 9:00 am Bahnhof in Ribnitz-Damgarten. 20 Minuten später geht`s mit dem Regionalexpress nach Rügen.
Die Tour beginnt in Lietzow. Entlang des kleinen Jasmunder Boddens . Der Weg führt uns durch schöne Wälder zum einen knapp 1000m langen Feuersteinfeld, dem 'steinerenen Meer' welches mit Wacholder und Heidekraut bewachsen ist. Wir erreichen das Seebad Prora. Wir folgen dem Weg entlang des 4,5 km langen Gebäudekomplexes.
Wir verlassen Prora und machen noch eine entspannte Runde durch den angrenzenden Wald. Der Weg endet in Binz am Bahnhof. Von dort geht es um 16:07 zurück. Der letzte Zug mit Anschluß an den 210er Bus in Ribnitz-Damgartten, verläßt Binz bereits um 17:07. Aber keine Sorge, es gibt reichlich gute Hotels auf Rügen.
Tag 3
************* Mehr berichte ich später *******************
Samstag, 7. Juni 2014
Montag, 13. Mai 2013
After Work Walk Sommerspektakel
Das AWW Sommerspektakel richtet sich an alle, die Sportwandern gerne mal ausprobieren möchten. Ob Anfänger oder alter Hase, ob Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachteule, jeder kommt auf seine Kosten.
Die Veranstaltung bietet fünf leichte, knapp 12 km lange Touren, die einzeln oder nacheinander gewandert werden können. Profis können so bis zu 60 km wandern und ihre Erfahrung an neue Teilnehmer weitergeben. Alle Start/Zielpunkte liegen an Bahnhöfen der U1.
Alle weiteren Informationen zu dieser Veranstaltung findet ihr auf der Homepage www.AfterWorkWalk.de
Die Veranstaltung bietet fünf leichte, knapp 12 km lange Touren, die einzeln oder nacheinander gewandert werden können. Profis können so bis zu 60 km wandern und ihre Erfahrung an neue Teilnehmer weitergeben. Alle Start/Zielpunkte liegen an Bahnhöfen der U1.
Alle weiteren Informationen zu dieser Veranstaltung findet ihr auf der Homepage www.AfterWorkWalk.de
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Meine erste Berliner Polarnacht
Planung
Am 11. Januar soll es losgehen, die 20. Berliner Polarnacht steht an. Für mich das erste Mal. Die Tour hat es in sich, 100 Kilometer durch des winterlichen Berlin mit unklaren Wetterverhältnissen sind kein Zuckerschlecken; wird es schneien, haben wir strengen Frost oder ist es warm und regnet???
Körperlich fühle ich mich gut, der Wille das durchzustehen ist da.Organisatorisch tue ich mich noch etwas schwer, die Packliste meines Rucksacks wird immer länger: Spikes, Regenponcho, zweite Mütze (oder sogar dritte?), zwei Thermosflaschen (wo kriege ich die gefüllt wenn sie leer sind??) und was ziehe ich an: dicke Jacke, dünne Jacke, zwiebeln mit Fließe und Odlos oder doch lieber Merino und Natur ....und hoffentlich gibt es einen GPS-Track. Die Berichte der vergangenen Jahre zeigen das ich nicht alle Eventualitäten berücksichtigen kann. Wo bliebe da auch die Herausforderung.
Ein Zimmer im Ibis-Hotel, direkt am Start/Ziel, ist gebucht, Bahntickets sind bestellt. Ob ich etwas übertreibe - naklar!
Ich werde jetzt erstmal meine Waldviertler wachsen, die kommen auf jeden Fall mit,
Nachtrag
Beim Yoga zum Jahreswechsel habe ich mir bös` den Rücken verrenkt was mir mein Ischias mir sehr übel nahm.. Ich kann mich nicht gerade halten und kaum gehen. Teilnahme an der Polarnacht ist stark gefährdet. Sch...
Vorbereitung
Dank dem unermüdlichen Einsatz meiner Physiotherapeutin habe ich entschieden zumindest an der Nachtstrecke teilzunehmen. Ich trage Merino und nehme Fließ und Odlos zum Wechseln mit. Eine 1L Thermosflasche mit warmem Tee, ein Liter Apfelsaft sowie diverser Riegel fanden den Weg in meinen Rucksack der damit viel zu schwer war!!! Ich lerne es wohl nie.
Wanderung
Um 20:00 ging es los. 22 Wanderer machten sich auf den Tegeler See und Forst zu umrunden. Ein Großteil der Teilnehmer waren Profies und machten das nicht zum ersten Mal. Entsprechen hoch und gleichmäßig war das Tempo was mir sehr entgegen kam. In der Nacht erfuhren wir einiges über den alten Grenzverlauf. Nach einem abzusehenden kulinarischen Desaster bei einem amerikanischen Fleischklopsbrater ging es zügig weiter zur Messung der aktuellen Temperatur: -5°. Das war eine mittlerer Wert. Die tiefste gemessene Temperatur lag bei -18°, die höchste bei +8°. Nach einigen Bechern koffeinfaltigen Heißgetränks machten wir uns auf den Weg zum (von mir) lange ersehnten Frühstück in Falkensee. Etwas enttäuschend war dann der winzige Kiosk der mehr als 20 Hungrige beherbergen und verpflegen sollte.
Nun gesellten sich die Tageswanderer zu uns. Damit war die Gruppe auf über 30 Wanderer angestiegen.
Bis Kilometer 70 hat mich mein ledierter Rücken mitwandern lassen, danach läutete mein Restverstand das Ende der Tour für mich ein.
Fazit
Tolle Veranstaltung. Mitmachen lohnt sich (wer es sich zutraut, die Polarnacht ist kein Kindergeburtstag).
Und was lernt uns das: Weniger im Rucksack, leichtere Wanderschuhe und trinken, trinken, trinken ... man schwitzt auch bei 5 Grad unter Null.
Die "Wander-Power-Mischung" aus den Schüsslersalzen 2,3,5 und 8 hat die Nachwirkungen sehr in Grenzen gehalten.
Am 11. Januar soll es losgehen, die 20. Berliner Polarnacht steht an. Für mich das erste Mal. Die Tour hat es in sich, 100 Kilometer durch des winterlichen Berlin mit unklaren Wetterverhältnissen sind kein Zuckerschlecken; wird es schneien, haben wir strengen Frost oder ist es warm und regnet???
Körperlich fühle ich mich gut, der Wille das durchzustehen ist da.Organisatorisch tue ich mich noch etwas schwer, die Packliste meines Rucksacks wird immer länger: Spikes, Regenponcho, zweite Mütze (oder sogar dritte?), zwei Thermosflaschen (wo kriege ich die gefüllt wenn sie leer sind??) und was ziehe ich an: dicke Jacke, dünne Jacke, zwiebeln mit Fließe und Odlos oder doch lieber Merino und Natur ....und hoffentlich gibt es einen GPS-Track. Die Berichte der vergangenen Jahre zeigen das ich nicht alle Eventualitäten berücksichtigen kann. Wo bliebe da auch die Herausforderung.
Ein Zimmer im Ibis-Hotel, direkt am Start/Ziel, ist gebucht, Bahntickets sind bestellt. Ob ich etwas übertreibe - naklar!
Ich werde jetzt erstmal meine Waldviertler wachsen, die kommen auf jeden Fall mit,
Nachtrag
Beim Yoga zum Jahreswechsel habe ich mir bös` den Rücken verrenkt was mir mein Ischias mir sehr übel nahm.. Ich kann mich nicht gerade halten und kaum gehen. Teilnahme an der Polarnacht ist stark gefährdet. Sch...
Vorbereitung
Dank dem unermüdlichen Einsatz meiner Physiotherapeutin habe ich entschieden zumindest an der Nachtstrecke teilzunehmen. Ich trage Merino und nehme Fließ und Odlos zum Wechseln mit. Eine 1L Thermosflasche mit warmem Tee, ein Liter Apfelsaft sowie diverser Riegel fanden den Weg in meinen Rucksack der damit viel zu schwer war!!! Ich lerne es wohl nie.
Wanderung
Um 20:00 ging es los. 22 Wanderer machten sich auf den Tegeler See und Forst zu umrunden. Ein Großteil der Teilnehmer waren Profies und machten das nicht zum ersten Mal. Entsprechen hoch und gleichmäßig war das Tempo was mir sehr entgegen kam. In der Nacht erfuhren wir einiges über den alten Grenzverlauf. Nach einem abzusehenden kulinarischen Desaster bei einem amerikanischen Fleischklopsbrater ging es zügig weiter zur Messung der aktuellen Temperatur: -5°. Das war eine mittlerer Wert. Die tiefste gemessene Temperatur lag bei -18°, die höchste bei +8°. Nach einigen Bechern koffeinfaltigen Heißgetränks machten wir uns auf den Weg zum (von mir) lange ersehnten Frühstück in Falkensee. Etwas enttäuschend war dann der winzige Kiosk der mehr als 20 Hungrige beherbergen und verpflegen sollte.
Nun gesellten sich die Tageswanderer zu uns. Damit war die Gruppe auf über 30 Wanderer angestiegen.
Bis Kilometer 70 hat mich mein ledierter Rücken mitwandern lassen, danach läutete mein Restverstand das Ende der Tour für mich ein.
Fazit
Tolle Veranstaltung. Mitmachen lohnt sich (wer es sich zutraut, die Polarnacht ist kein Kindergeburtstag).
Und was lernt uns das: Weniger im Rucksack, leichtere Wanderschuhe und trinken, trinken, trinken ... man schwitzt auch bei 5 Grad unter Null.
Die "Wander-Power-Mischung" aus den Schüsslersalzen 2,3,5 und 8 hat die Nachwirkungen sehr in Grenzen gehalten.
Dienstag, 5. Juni 2012
Gendarmstien 9.Juni 2012

Am kommenden Wochenende brechen wir zu unseren Wanderfreunden nach Dänemark auf. Diese veranstalten ihre jährliche Gendarmenweg Wanderung.
Wikipedia
Gendarmenweg/Gendarmstien
Der Gendarmstien wurde nach den dänischen Grenzgendarmen benannt, die von 1920 bis 1958 die Landesgrenze Tag und Nacht bewachten und die Schifffahrt zwischen Dänemark und Deutschland kontrollierten. Die Grenze entstand 1920, nachdem Nordschleswig nach der Volksabstimmung in Schleswig mit Dänemark vereinigt wurde. Seitdem nutzten dänische Grenzgendarme den Gendarmstien für Patrouilliengänge, die sie abschnittsweise zu Fuß zurücklegten. An einigen Abschnitten waren bereits Wege vorhanden, an anderen wurden dafür neue Wege angelegt, die zum Teil über private Grundstücke führten. 1959 übernahm die dänische Polizei die Grenzüberwachung, die sie nun vor allem abseits des Weges mit Kraftfahrzeugen durchführte.
1988 erkannte das Sønderjyllands Amt, dass der alte Weg eine Touristenattraktion darstellte. Zusammen mit staatlichen Behörden und den Kommunen ging das Amt dazu über, den alten Streckenverlauf mit Schildern zu markieren und Informationstafeln aufzustellen. Auf den Schildern ist ein blauer Gendarm abgebildet, der an die blaue Uniform erinnern soll.
Meine Erfahrungen aus dem letzten Jahr haben gezeigt das
2. Dänischer Kaffee dünner als roter Tee in der Jugendherberge ist
3. Dänische Brot keine Verpflegung für eine nichtflache Wanderung ist.
4. eine halbwegs passender Schlafunterlage ...
Samstag, 19. Mai 2012
Gemeinsam wandern - Deutschlands Vielfalt entdecken!
"Das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz rufen für das Jahr 2012 erneut zu Wanderaktionen auf. Der Wandertag biologische Vielfalt wird dezentral in Deutschland durchgeführt und umfasst einen Aktionszeitraum vom 17. Mai bis zum 22. Juli 2012.
Ziel des Projektes ist es, Menschen in Deutschland über das gemeinsame Wandern das Thema „biologische Vielfalt“ näher zu bringen. Der bundesweite Wandertag trägt so dazu bei, dass immer mehr Menschen um die Schutzwürdigkeit und die Notwendigkeit der Erhaltung der biologischen Vielfalt wissen und den Nutzen, den sie uns bietet, erkennen."
Für mich eine gute Gelegenheit euch das Hamburger Biotopverbundsystem vorzustellen:
Die Wanderung folgt ein Stück des "2. Grünen Ringes West". Sie beginnt am Niendorfer Gehege und endet in Berne. Stationen werden die Schrebergärten am Flughafen, der Ohlsdorfer Friedhof, das Gut Karlshöhe und die Berner Au sein.
Es handelt sich hier um keine Sportwanderungen, in erster Linie gilt es die Natur Hamburgs zu entdecken. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos
Die Veranstaltung soll am 19. Mai stattfinden. Den aktuellen Planungsstand findet ihr hier:
Sonntag, 29. April 2012
Lauenburg nach Reinbek
Die Wanderung beginnt am Naturbelassenen Elbwanderweg in Lauenburg, gut erreichbar mit Bus oder Bahn von Hamburg. Der Weg erstreckt sich entlang der Elbe bis nach Geesthacht. Versteckt im Wald lassen sich die Ruinen der Dynamitfabrik Alfred Nobels entdecken.
Vorbei am Pumpspeicherbecken und dem Waldfriedhof Geesthacht erreichen wir einen (Aufback-) Bäcker im Einkaufszentrum von Geesthacht. hier sollte man sich nicht bescheiden, das unten abgebildete Höhenprofil zeigt warum.
Über den Geestrücken führt uns die Wanderung nach Escheburg, der zweiten Bäckerrast. Auch hier ist eine ausgiebige Pause ratsam denn vor uns liegt die Dalbek Schlucht sowie der Natur- und Geschichtslehrpfad Bergedorf. Vorbei an der Sternwarte machen wir uns auf den Weg durch das Billetal nach Reinbek.

Vorbei am Pumpspeicherbecken und dem Waldfriedhof Geesthacht erreichen wir einen (Aufback-) Bäcker im Einkaufszentrum von Geesthacht. hier sollte man sich nicht bescheiden, das unten abgebildete Höhenprofil zeigt warum.
Über den Geestrücken führt uns die Wanderung nach Escheburg, der zweiten Bäckerrast. Auch hier ist eine ausgiebige Pause ratsam denn vor uns liegt die Dalbek Schlucht sowie der Natur- und Geschichtslehrpfad Bergedorf. Vorbei an der Sternwarte machen wir uns auf den Weg durch das Billetal nach Reinbek.


Freitag, 16. März 2012
16. März 2012: der erste Hunderter in diesem Jahr
Am 16.und 17.März veranstalten die Stongwalkers Notizen ihren ersten Etappenmarsch, die Hamburger Perlen. Gewandert werden vier Touren , sogenannte Perlen. Den Anfang macht ein Nachtmarathon, gefolgt von drei Rundtouren entlang der Elbe, Alster und durch die City mit jeweils 15 - 22 Kilometern Länge. Jede Perle kann separat gewandert werden. "Headquater" ist ein Atelier in Altona.
Mein großes Ziel, einmal 100 Kilometer am Stück zu wandern, habe ich bereits im letzten Jahr erreicht, sodaß ich mich ganz entspannt auf die Veranstaltung vorbereiten kann. Ich werde natürlich von Beginn an dabei sein, eine Nachtwanderung lasse ich mir nicht entgehen und werde auch versuchen die volle Distanz zu wandern. Aber ganz lokker, Et kütt wie et kütt !
Wer Interresse hat mich zu begleiten kann sich bei der unten angegebenen Adresse anmelden.
Mein großes Ziel, einmal 100 Kilometer am Stück zu wandern, habe ich bereits im letzten Jahr erreicht, sodaß ich mich ganz entspannt auf die Veranstaltung vorbereiten kann. Ich werde natürlich von Beginn an dabei sein, eine Nachtwanderung lasse ich mir nicht entgehen und werde auch versuchen die volle Distanz zu wandern. Aber ganz lokker, Et kütt wie et kütt !
Wer Interresse hat mich zu begleiten kann sich bei der unten angegebenen Adresse anmelden.
Dienstag, 3. Januar 2012
Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein frohes und gesundes Jahr 2012
Der geneigte Leser fragt sich sicherlich was aus meinen Vorsätzen für 2011 geworden ist.
Das wichtigster zuerst, die 105 kg habe ich nicht geschafft.Es sind zwar 5kg weniger als zu Jahresbeginn aber eben nicht 105. Egal!
Ich wollte 1000 Kilometer laufen und es sind 2605 geworden. Ich wollte einen 100 Kilometermarsch absolvieren und habe auch das geschafft.
Besonders hat mich gefreut das mein After Work Walk Projekt so gut angekommen ist. Viele tolle Menschen waren dabei und wollen auch 2012 wieder mitlaufen.
Und wie sieht es mit Vorsätzen für 2012 aus? Ganz einfach - KEINE ! Ich habe eine tolle Frau und eine klasse Tochter, besser kann`s nicht werden.
Vielleicht gehe ich mal wieder mehr Walken und gucke weniger Fernsehen - nein, sicher nicht.
Montag, 12. Dezember 2011
Samstag, 26. November 2011
Bergedorf nach Aumühle
Die Tour beginnt in Bergedorf. Wir wurschteln uns durch Hamburgs östlichsten Bezirk zur Sternwarte. Über den Geestrücken führt der Weg entlang des Natur- und Geschichtspfads nach Börnsen. Durch die Dallbekschlucht mit großen Buchenbeständen führt der Weg weiter durch Escheburg. Hinter dem Golfplatz beginnt das Bistal welches sich bis zum Sachsenwald erstreckt. Ich mag die geschotterten Wege dort nicht - aber es gibt tatsächlich einen als Wanderweg ausgewiesenen "Trampelpfad" der bist Friedrichsruh reicht. Wir folgen der Schwarzen Au, vorbei am Eisenbahnmuseum bis Aumühle.
Die Tour ist 24 Kilometer lang und mit 1060 Höhenmetern (560 Anstiegsmetern) für norddeutsche Verhältnisse recht anspruchsvoll.
Die Tour ist hier bei GPS-Tours hinterlegt
Fazit
Die Tour war im ersten Teil als "Tribute to Hamburg 100er 2011" gedacht. Dieser Teil der mir mit Abstand am besten gefallen hat. Gekennzeichnet durch reichlich fiese, kleine Anstiege am Geestrücken ist die Strecke durchaus für eine etwas härtere Sportwandertour im Rahmen des "After Work Walk Projekts" geeignet. Denkbar wäre auch ein "AWW Spezial" bis Grande (mmmmmhhh Käsekuchen in der Grander Mühle).
Mittwoch, 23. November 2011
... eigendlich wollte ich 1000 Kilometer laufen
... hat aber nicht ganz hingehauen. ;-)
Wie konnte das passieren? Nun ja, Anfang 2011 hatte ich mir eine Laufleistung von 1ooo Kilometern vorgenommen. Man, tausend Kilometer, das ist von Hamburg bis an die Alpen. Im Frühjahr habe ich dann auf 15oo aufgestockt. Nach dem Gendarmenweg prophezeite mein Wanderfreund Martin 2ooo plus, bis Jahresende. Und nun haben wir beide 2321 Kilometer hinter uns gebracht:
Wie konnte das passieren? Nun ja, Anfang 2011 hatte ich mir eine Laufleistung von 1ooo Kilometern vorgenommen. Man, tausend Kilometer, das ist von Hamburg bis an die Alpen. Im Frühjahr habe ich dann auf 15oo aufgestockt. Nach dem Gendarmenweg prophezeite mein Wanderfreund Martin 2ooo plus, bis Jahresende. Und nun haben wir beide 2321 Kilometer hinter uns gebracht:
Neues Ziel 2011:
2500
Dienstag, 1. November 2011
5.11.2011: Marathon Wanderung Büchen nach Ratzeburg by Martin
Ein kurzfristiges Angebot von Wanderfreund Martin: Eine Marathon-Wanderung von Büchen nach Ratzeburg.
Zu nachtschlafender Zeit soll`s losgehen: 6:34 Gleis 6a/b am Hamburger Hauptbahnhof..
Also um 5:oo aufstehen oder besser viertel vor. Aber ich glaube das wird sich lohnen, die Strecke von Büchen nach Ratzeburg gehört ganz klar zu den Premiumtouren.
Strecke toll, Wetter soll auch toll werden also hab ich die Ausschreibung mal in die After Work Walk Gemeinde gegeben und schwupps ist die Erste mit von der Partie.
Angemeldet sind: Martin, Jürgen, Brigitte, Vanessa
Berichte und Bilder zur Wanderung gibt es hier und bei Martin hier.
Zu nachtschlafender Zeit soll`s losgehen: 6:34 Gleis 6a/b am Hamburger Hauptbahnhof..
Also um 5:oo aufstehen oder besser viertel vor. Aber ich glaube das wird sich lohnen, die Strecke von Büchen nach Ratzeburg gehört ganz klar zu den Premiumtouren.
Strecke toll, Wetter soll auch toll werden also hab ich die Ausschreibung mal in die After Work Walk Gemeinde gegeben und schwupps ist die Erste mit von der Partie.
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| Strecke |
Angemeldet sind: Martin, Jürgen, Brigitte, Vanessa
Auswertung:
Berichte und Bilder zur Wanderung gibt es hier und bei Martin hier.
Montag, 19. September 2011
17.09.2011: 8. Kühlungs-Marathon-Marsch
Bei unserem ersten Besuch im Ostseebad Kühlungsborn lernte ich im April 2011 Günther Lützow kennen, der mit sehr viel Herzblut und Engagement Wanderungen durch die Kühlung und Umgebung durchführt. Schnell war klar, hier haben sich zwei Sportwanderer gefunden. Somit habe ich mich sehr über die persönliche Einladung zum härtesten Marathon Marsch im Norden gefreut.
Der Marsch begann am 18. September 2011 im Morgengrauen. Vierzehn Wanderer versammelten vor dem Haus des Gastes, um sich nach einer kurzen Begrüßung auf den 42,2 Kilometern langen Weg zu machen.
Die Streckenführung war bis dahin noch nicht bekannt. Günther hatte sich wieder viel Mühe gegeben, um uns möglichst viele Facetten dieses Teils des Baltischen Landrückens näher zu bringen.
So erwanderten wir Teile der Kühlung
und durchquerten das Obstanbaugebiert zwischen Wichmannsdorf und Diedrichshagen.
Nach einer kleinen Rast in Wichmannsdorf
ging es zurück in die Kühlung, wo zur Halbzeit des Marsches ein Imbiss und medizinische Versorgung auf uns wartete.
Frisch gestärkt ging es Richtung Boiensdorfer Werder, Salzhaff und Rerik. Dort teilte sich die Gruppe in die Harten und die Ganzharten. Die Harten nahmen den Wanderweg E9, die Ganzharten wählten den Weg am Strand.
Gegen Ende zeigten sich dann doch die Leistungsdifferenzen in der Gruppe, sie wurde länger und länger ...
.. ein letztes Sammeln, dann erreichten wir gemeinsam unser Ziel!
Fazit: Tolle Wanderung, klasse Strecke, nette Leute.
Verbesserungsbedarf besteht beim Imbiss. Mein Tipp: Obst, Nüsse (Studentenfutter), ungezuckerte Müsliriegel, belegte Brote sowie warme Getränke wie Kaffee und Tee bringen den Marathoni schnell wieder auf die Füße.
Die Urkunde mit Gruppenbild finde ich prima. Belohnung muss sein. Die "kleine Überraschung" hingegen fand sich überraschenderweise schnell im Papierkorb wieder. Statt einer Tüte Werbematerial hätte mich eine Wanderkarte mehr gefreut und die Umwelt geschont.
Der Marsch begann am 18. September 2011 im Morgengrauen. Vierzehn Wanderer versammelten vor dem Haus des Gastes, um sich nach einer kurzen Begrüßung auf den 42,2 Kilometern langen Weg zu machen.
Die Streckenführung war bis dahin noch nicht bekannt. Günther hatte sich wieder viel Mühe gegeben, um uns möglichst viele Facetten dieses Teils des Baltischen Landrückens näher zu bringen.
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| Streckenverlauf auf GPSies.com hinterlegt |
So erwanderten wir Teile der Kühlung
und durchquerten das Obstanbaugebiert zwischen Wichmannsdorf und Diedrichshagen.
Nach einer kleinen Rast in Wichmannsdorf
ging es zurück in die Kühlung, wo zur Halbzeit des Marsches ein Imbiss und medizinische Versorgung auf uns wartete.
| Sportlernahrung ??? |
Frisch gestärkt ging es Richtung Boiensdorfer Werder, Salzhaff und Rerik. Dort teilte sich die Gruppe in die Harten und die Ganzharten. Die Harten nahmen den Wanderweg E9, die Ganzharten wählten den Weg am Strand.
Gegen Ende zeigten sich dann doch die Leistungsdifferenzen in der Gruppe, sie wurde länger und länger ...
.. ein letztes Sammeln, dann erreichten wir gemeinsam unser Ziel!
Alle Bilder zur Wanderung findet ihr hier
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| mein Picasa Webalbum |
Verbesserungsbedarf besteht beim Imbiss. Mein Tipp: Obst, Nüsse (Studentenfutter), ungezuckerte Müsliriegel, belegte Brote sowie warme Getränke wie Kaffee und Tee bringen den Marathoni schnell wieder auf die Füße.
Die Urkunde mit Gruppenbild finde ich prima. Belohnung muss sein. Die "kleine Überraschung" hingegen fand sich überraschenderweise schnell im Papierkorb wieder. Statt einer Tüte Werbematerial hätte mich eine Wanderkarte mehr gefreut und die Umwelt geschont.
Bis zum nächsten Jahr
Jürgen Brennert
Ein paar Zahlen für Sportwanderer
(klicken zum Vergrößern)
Höhenprofil
Geschwindigkeitsprofil
Hier zeigen sich die deutlich Leistungsunterschiede in der Gruppe. Jeder Peak nach unten bedeutet, dass die Gruppe ihr Tempo verringern oder sogar warten musste - der GAU für Sportwanderer.
Vielleicht kommt im nächsten Jahr neben dem Halbmarathon auch noch eine Veranstaltung für Sportwanderer hinzu ??
Samstag, 10. September 2011
Sylt -Sommer 2011 - Rantum-Kampen 37 km Nonstop
Wir sind mal wieder auf Sylt und die Insel soll wieder völlig überlaufen sein:
scheint zu stimmen!
Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes, Wind mit 6-7 bft, in Böen 9 mit ergiebige Regenschauer.Um meinen Wanderfreund Martin zu zitieren: Wandern ist eine Outdoor-Sportart. Also rinn in die Schuhe und los.
Der Weg führt mich von Rantum über das Ratum Becken (1. ergiebiger Schauer, bin total durchnässt) über den schier endlosen Deich Richtung Sylt`s Ostzipfel.(2. ergiebiger Schauer,war gerade trocken).
Den Hindenburgdamm kreuzend
geht es nach einem kurzen Schauer weiter zum Morsumer Kliff, oder besser Sumpf
Nach dem nächsten Hagelschauer
riss dann endich der Himmel auf und Insel zeigte sich von ihrer besten Seite.
Ziel war es die Tour Nonstop zu absolvieren. Das hat auch ziemlich gut geklappt: 37 Kilometer in knapp 5 1/2 Stunden:
Ich bin zufrieden mit mir. Sportwandern macht auch bei schlechtem Wetter Spaß. Wer die Strecke nachwandern möchte findet sie wieder auf GPSies.com
Dienstag, 23. August 2011
Bericht: 4. Hamburger Hunderter
Bilder und einen Bericht zum Marsch findet ihr hier auf Martins Homepage.
Hier meine Eindrücke:
Wir waren 23 Stunden unterwegs. Wir haben mehr als 100.000 Schritte gemacht. Wir haben Hamburg an seiner breitesten Stelle, von West nach OST, durchquert. Wir sind durch drei Bundesländer gelaufen. Von Hamburg bis zu meiner Tochter nach Kiel sind es auch 100 Kilometer. Wir waren Profis und Novizen. Wir waren alt, wir waren jung. Wir waren Männer und Frauen. Wir sind hundert Kilometer am Stück marschiert. Wir sind Helden.
Beim zweiten Anlauf habe ich es geschafft die hundert Kilometer in Hamburg zu wandern. Durch meine Trainingsleistung von 1600 Kilometern hatte ich konditionell wenig Probleme. Die Wärme machte mir da schon mehr zu schaffen (Sch.. Übergewicht). Nach 80 km war der Spaßfaktor eigentlich erschöpft. Die Sonne brannte, das Wasser im Trinksystem war warm ... ich mochte nicht mehr.
Aber die Unterstützung meiner Freunde und Familie brachte meine Motivation wieder auf Vordermann. Meine Frau erwartete mich 13 Kilometer vor dem Ziel und half mir die restliche Strecke zu bewältigen. Danke, mein Schatz!
Und wie geht`s weiter? Keine Ahnung, erstmal möchte ich wieder meine Walking Sticks rausholen und mich auf mein After Work Walk Projekt konzentrieren. Ob es für mich nochmal einen Hunderter geben wird, wird sich zeigen. Ich möchte das nicht ausschließen, trainiere aber auch nicht mehr darauf hin.
Hier meine Eindrücke:
Wir waren 23 Stunden unterwegs. Wir haben mehr als 100.000 Schritte gemacht. Wir haben Hamburg an seiner breitesten Stelle, von West nach OST, durchquert. Wir sind durch drei Bundesländer gelaufen. Von Hamburg bis zu meiner Tochter nach Kiel sind es auch 100 Kilometer. Wir waren Profis und Novizen. Wir waren alt, wir waren jung. Wir waren Männer und Frauen. Wir sind hundert Kilometer am Stück marschiert. Wir sind Helden.
Beim zweiten Anlauf habe ich es geschafft die hundert Kilometer in Hamburg zu wandern. Durch meine Trainingsleistung von 1600 Kilometern hatte ich konditionell wenig Probleme. Die Wärme machte mir da schon mehr zu schaffen (Sch.. Übergewicht). Nach 80 km war der Spaßfaktor eigentlich erschöpft. Die Sonne brannte, das Wasser im Trinksystem war warm ... ich mochte nicht mehr.
Aber die Unterstützung meiner Freunde und Familie brachte meine Motivation wieder auf Vordermann. Meine Frau erwartete mich 13 Kilometer vor dem Ziel und half mir die restliche Strecke zu bewältigen. Danke, mein Schatz!
| Geschafft !!! |
Und wie geht`s weiter? Keine Ahnung, erstmal möchte ich wieder meine Walking Sticks rausholen und mich auf mein After Work Walk Projekt konzentrieren. Ob es für mich nochmal einen Hunderter geben wird, wird sich zeigen. Ich möchte das nicht ausschließen, trainiere aber auch nicht mehr darauf hin.
Freitag, 19. August 2011
Hamburger-Hunderter 2011
Langsam geht es los. Am 19. August werde ich erneut die 100 Kilometer um Hamburg in Angriff nehmen. Ein Jahr Training mit 1500 Kilometern in den Beinen sollten als Vorbereitung ausreichen.
In diesem Jahr wird das Wort "Teilstrecke" nicht auf der Urkunde erscheinen. Chakka ...
In diesem Jahr wird das Wort "Teilstrecke" nicht auf der Urkunde erscheinen. Chakka ...
Samstag, 13. August 2011
Mitte des Jahres
nach acht Monaten ist der Körperfettanteil gesunken und die Leistung gestiegen. Bis heute habe ich knapp 1500 Kilometer hinter mich gebracht und sehe dem 100 Kilometermarsch in 7 Tagen zuversichtlich entgegen.
Ich habe den Gendarmenweg mit seinen 60km und 880 Höhenmetern absolviert und auch der Grüne Ring hat keine signifikanten Schäden an mir hinterlassen.
Im Augenblick optimiere ich meine Ausrüstung, leichterer Rucksack, evt. neue Schuhe, genauer Plan wann und wo Trinkwasser aufgenommen wird um Selbiges nicht unnötig Spazieren zu tragen.
Einzig das Teilnehmerfeld flöst mir einigen Respekt ein, neben der unschlagbaren Dänen lese ich: ".. 7 Seen Marsch", "über 200 Hunderter an Erfahrung" , "100km Profiwanderer", "P-Weg Experte".
... und ich, beim letzten Mal abgebrochen. Na klasse, das wird hart.
Ich habe den Gendarmenweg mit seinen 60km und 880 Höhenmetern absolviert und auch der Grüne Ring hat keine signifikanten Schäden an mir hinterlassen.
Im Augenblick optimiere ich meine Ausrüstung, leichterer Rucksack, evt. neue Schuhe, genauer Plan wann und wo Trinkwasser aufgenommen wird um Selbiges nicht unnötig Spazieren zu tragen.
Einzig das Teilnehmerfeld flöst mir einigen Respekt ein, neben der unschlagbaren Dänen lese ich: ".. 7 Seen Marsch", "über 200 Hunderter an Erfahrung" , "100km Profiwanderer", "P-Weg Experte".
... und ich, beim letzten Mal abgebrochen. Na klasse, das wird hart.
Sonntag, 7. August 2011
Kleine Volksdorfer Runde (10 km)
Der Start dieser kleinen Wanderung ist an der U-Bahnstation Buckhorn. Von dort geht es entlang verschlungener Trampelpfade zum Bredenbecker Teich. Gut ausgebaute Wanderwege führen dann nach Volksdorf. Dort ist eine Einkehr jederzeit möglich.
Der GPX-Track ist wie immer, zum nachwandern, bei den GPSies hinterlegt
Samstag, 25. Juni 2011
Gendarmstien 2011
Dies sollte meine erste offizielle Wanderveranstaltung sein. Entsprechen aufgeregt war ich im Vorwege. Gebrieft durch meinen Wanderfreund Martin war ich auf Einiges vorbereitet:; z.B.Schlafen in einer Grundschule:
Meine Ausstattung wies da noch einige Defizite auf, also schnell noch eine Isomatte geliehen. Doch irgendwas stimmte mit dem Ding nicht.
Am Samstagmorgen um 4:15 war die Nacht zu ende und das Abenteuer sollte beginnen. Drei Becher mächtig dünner Kaffee und eine Scheibe dänischer Toast mit Käse verfehlten ihre Wirkung vollständig Ich hatte Hunger, Kaffeedurst und war entsprechend gnaddelig. Mit dem Bus fuhren wir zu unserem Startpunkt nach Padborg . Nach einer kurzen Begrüßung ging dann es sehr zügig los
Bei herrlichem Wanderwetter machte sich der Trupp auf die 60 km lange Strecke. (Ich hatte immer noch Hunger! und was ist jetzt mit Kaffee?)
An dieser Stelle sei die wunderbare Organisation erwähnt. Alle 1-1 1/2 Stunden oder 10 km erwartete uns eine Rast mit Snacks, Getränken und Sitzgelegenheiten.
Durch grandiose Landschaften trollte sich die illustere Truppe Richtung Sonderborg.
Nach der letzten Pause, ca. 20 km vor dem Ziel, wurde der Lauf freigegeben. Martin und ich machten uns dann so zügig wie ich eben noch konnte auf den beschwerlichsten Teil der Tour.
Über Kiesstrände, steilen Wegen entlang der Steilküste und einer nicht enden wollenden Bucht, erwartet uns noch ein finaler Anstieg zur Bülowschule in Dybbøl.
| unser "Schlafgemach" |
Meine Ausstattung wies da noch einige Defizite auf, also schnell noch eine Isomatte geliehen. Doch irgendwas stimmte mit dem Ding nicht.
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| und die Größe ist doch entscheidend |
Am Samstagmorgen um 4:15 war die Nacht zu ende und das Abenteuer sollte beginnen. Drei Becher mächtig dünner Kaffee und eine Scheibe dänischer Toast mit Käse verfehlten ihre Wirkung vollständig Ich hatte Hunger, Kaffeedurst und war entsprechend gnaddelig. Mit dem Bus fuhren wir zu unserem Startpunkt nach Padborg . Nach einer kurzen Begrüßung ging dann es sehr zügig los
Bei herrlichem Wanderwetter machte sich der Trupp auf die 60 km lange Strecke. (Ich hatte immer noch Hunger! und was ist jetzt mit Kaffee?)
| Tagesbeginn in Padborg |
An dieser Stelle sei die wunderbare Organisation erwähnt. Alle 1-1 1/2 Stunden oder 10 km erwartete uns eine Rast mit Snacks, Getränken und Sitzgelegenheiten.
| Begleitfahrzeuge |
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| Endlich Frühstück !!!! |
Nach der letzten Pause, ca. 20 km vor dem Ziel, wurde der Lauf freigegeben. Martin und ich machten uns dann so zügig wie ich eben noch konnte auf den beschwerlichsten Teil der Tour.
Über Kiesstrände, steilen Wegen entlang der Steilküste und einer nicht enden wollenden Bucht, erwartet uns noch ein finaler Anstieg zur Bülowschule in Dybbøl.
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| Kiesstrand |
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| Die Helden der Förde |
.. und was bleibt, ist ein gehöriger Muskelkater durch die 1600 Höhenmeter (tja, wer hätte das gedacht).Ganz viele Eindrücke durch diese grandiose Landschaft. Tolle, liebe Menschen die uns mit viel persönlichen Einsatz einen super Tag beschert haben. Mange Tak!
.. und dieser Stempel
.. und dieser Becher
Fazit
Ganz klar, nächstes Jahr bin ich wieder dabei!
Dann aber mit eigener Matratze und ein Paar ordentlichen Stullen.
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